#77 Tinte auf dem Füller

Shownotes

Seminarwoche. Sonnenschein. Gäste im Open-Air-Studio. Und plötzlich geht es um Wahlplakate, Einheitsbrei-Slogans und die vielleicht absurdeste Kampagne aller Zeiten.

In Folge 77 „Tinte auf dem Füller“ sprechen wir über:

– Kommunalwahl, Wahlzettel und politische Marketingfloskeln – Was uns wirklich triggert (Technikversagen, Autofahrer und Stechmücken im Schlafzimmer) – Warum ein Kindergeburtstag pädagogisch wertvoll sein kann – Aufgesägte Eheringe und andere handwerkliche Eskalationen – Seminar-Vibes, Team-Magie und Klassenausflugsgefühle – Und natürlich die wichtigste Frage: Welches Obst beschreibt deinen aktuellen Zustand?

Mit dabei: Gäste, Sonne, spontane Wortspiele und mindestens eine Geschichte, die man eigentlich nicht erzählen sollte.

Geht wählen. Bleibt lieb zueinander. Und drückt das Klöckchen.

Olme. Der Podcast.

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speaker-0: Mit der Podcastfolge 77 unter strahlendem Sonnenschein draußen und heute mit Gästen. Schön, dass ihr alle da seid. Hallo Mea-Lin. Ja hallo. Ich genieße die Sonne das erste Mal, glaube ich, so richtig. Es ist ein richtiger Traum. Wir sind auf dem Seminar und ich darf dir jetzt einen Begriff nennen. Du darfst. Eine Situation. Was macht Kerzenschein mit dir? Kerzenschein. Kerzenschein verbinde ich mit was ganz Gemütlichen. Aber meistens auch nur zur Winterzeit tatsächlich, also in den dunklen Jahreszeiten. glaube sonst haue ich mir gar keine Kerzen groß an. Ich war früher ein großer Kerzenfan. habe tatsächlich, als ich meine erste eigene Wohnung hatte, hatte ich alles mit Kerzen voll. Ich so große, stumpen Kerzen, die dann so nach und nach so runtergelaufen sind. Und dieser Kerzenschein ist was total Tolles. Ja, ich komme darauf an, ich habe ja uns zum Mittagessen heute, ich habe uns ja zum Mittagessen heute ein Teelicht angezündet. Ja, hast du das auch wieder ausgeblasen? Nee. In der Tat nicht. Es könnte sein, dass unser Seminarschloss Buchenau jetzt abfackelt. Ja, ist ja okay. von daher... Genau. Also warum ich das sage, weil ich finde, es hat uns durchaus eine andere Stimmung gemacht. Wir waren mal für mindestens vier Sekunden kurz andächtig, als ich das Gärtel angemacht habe. Andächtig? An was hast du denn gedacht? Es war so eine schöne Atmosphäre. Ich müsste die Föhrer vielleicht mal darauf hinweisen, dass wir draußen sitzen. In der Sonne, das hast du ja schon gesagt. dass es auch dazu natürlich zu Außengeräuschen kommen könnte. Das heißt, es könnte mal ein Auto vorbeifahren. Es kann auch sein, dass im Hintergrund ein etwas älterer Mann maniesen muss zwischendurch. Didi sitzt nämlich in Entfernung zu unten und hat sich am Bein verletzt. Und meine Mutter, die räumt im Hintergrund auf, was auch sehr laut ist. Aber auch das passiert. Kerzenschein ist was Schönes. Und wann hast du dir die Kerzen am meisten an? Oft, wirklich oft. Wir haben viele Kerzen im Wohnzimmer und ich finde, es gibt eine ganz andere Atmosphäre. Und gerade im Winter macht es auch so eine Wärme. Weißt was wir mittlerweile zu Hause haben? Meine Frau ist ja so eine sehr oft Bestellerin. Und dann haben wir ganz viele Teelichter daheim, die aber elektrisch sind. Sowas habe ich auch im Bad.

speaker-0: Die sind sogar mit Timer eingestellt. heißt, die gehen immer zu einer gewissen Uhrzeit an und dann auch wieder aus. Also mich nervt das tatsächlich sehr. Weil manche haben, ich mal Ruhe haben will und will dann einfach schlafen und dann ist es... Und die haben so viele Kerze, dass es wirklich Glocke hell ist. Ja, dann ist es Wohnzimmer, es schlaft immer Glocke hell. Ja, manchmal will ich ja auf der Couch auch mal schlafen. Ja. okay. Das ist ein anderes Thema. Da müsste man jetzt tiefer einsteigen. Warum schläfst du hin und wieder auf der Couch, mein Lieber? Naja, schlägst du nicht manchmal auf die Couch ein? Mal so... Sehr, sehr selten. Echt? Also ganz, ganz selten. das würde mich interessieren in der Runde gleich, die wir gleich öffnen Das stimmt, weil wir sind lieber Olmis herzlich willkommen. Heukes 77! Wir sind auf dem bereits angekündigten Seminar, was morgen Abend schon wieder vorbei ist. Hier geht's ziemlich rund, das ist sehr intensiv. Wir haben richtig tolles Wetter und bei uns sind einige Gäste.

speaker-1: Ja.

speaker-0: Ja und tatsächlich eine coole Auswahl der Gäste. Richtig spannende Menschen. Weil wir haben jemand dabei, die schon uns seit 13 Jahren hinterher rennt. nein, bei uns natürlich dabei ist. Dane, Eichhorn, Reinige ist bei uns. Genau. Eine fantastische Kollegin. Dann haben wir einen Schulfreund meinerseits und ihr kennt ihn wahrscheinlich schon von anderen Folgen. Wir haben eine Folge zusammen aufgenommen und ihr habt bestimmt auch schon in den Podcast hineingehört. so. Ja, ist so. Iso ist der Podcast unser Partner-Podcast von unserer Zeit aus. jeden Freitagnachmittag. Weiters 15.50 geht es immer los. Und wenn ihr Lust habt, wenn ihr jetzt die Folge hört und Moje schon nicht mehr wisst, was ihr machen sollt, könnt ihr da reinhören, weil da sind wir nämlich zu Gast in der neuesten Folge. Tobi Bartl ist am Start. Herzlich willkommen und er hat jemanden mitgebracht, könnte man sagen, weil im wahrsten Sinne des Wortes hat er das getan. Er hat jemand mitgebracht. der jetzt dieses Jahr zum ersten Mal beim Seminar dabei ist und zum ersten Mal bei der Drug Tour auch dabei sein wird. Und die beiden kennen sich schon lange auch. Er ist ein Musiker, er steht auf der Bühne und er heißt Harry Hasenfuss.

speaker-3: Ja ja ja ja ja, so ungefähr schön.

speaker-0: Flug!

speaker-3: Mir wurde schon angekündigt, dass du solche Formulierungen sehr gerne benutzt und hin und wieder auch dazu neigst, drauf rumzureiten. Ist das richtig?

speaker-0: Das war in dem Hasenfußball keine Absicht wirklich. Hasenflug ist total...

speaker-2: Harry sei froh, dass er nicht Hasenfurz gesagt hat.

speaker-3: Ja, ich freue mich über jede jegliche Art von Liebe.

speaker-0: Wie ist es denn bei euch? Schlaft ihr manchmal auf der Couch ein?

speaker-2: schlafen jetzt eher weniger, aber manchmal quartiere ich mich nachts aus oder in Absprache mit der Dame nebenan tatsächlich aufgrund meines doch sehr lauten Schnarchens, wo selbst manchmal die Ohrstöbeln nicht mehr ausreichen. Und dann ist das für mich einmal quasi wie Zelten, also ist das auch voll okay.

speaker-0: Also nicht so wie, also nicht so hier Streit und du wirst auf dem Plattzimmer geschm...

speaker-2: Das ist dann nur so, du schneidst laut, kannst du bitte ins Wohnzimmer gehen. Vor allem jetzt haben wir ja eine neue Couch. Kennt ihr beide noch nicht? Nein. werdet ihr dort mal sitzen. Da schläft sich's mega, da will man gar nicht mehr aufstehen. Und die Katze freut sich auch, wenn jemand bei ihr ist.

speaker-0: Tobi, mal ganz ganz ganz ehrlich, wenn sie jetzt sagt, du schnarrst so laut, könntest bitte rüber gehen. Was würde passieren, wenn du sagen würdest nein?

speaker-2: Das hatten wir tatsächlich letztens, weil ich kaum wach geworden bin, außer dass ich ein leichtes Nein von mir geben konnte, dann ist sie rübergegangen. Also das ist bei uns immer in Einvernehmlichkeit und Abholung.

speaker-0: Das hört sich nach einer großen Harmonie an. Toll. Olli, da könnte man jetzt was abschauen. Das nächste ich schnarche, könntest du aufstehen und gehen. Ja, für alle, jetzt fragen, hä, wieso das? Wir haben hier auf dem Seminar ein Zimmer zusammen und da liest du mir dann und schwätzt und dann plane ich mir abends noch mal, ich den nächsten Tag... Bis einer anfängt zu schnarchen. Bis einer anfängt zu schnarchen. Ja, so ist es. Und dann aber dir? Couch, Couch, Schleferin oder nicht?

speaker-1: Das der Ruhige!

speaker-3: Ja, beim Fernsehgucken tatsächlich. Also ich gucke ja gerne abends mal Fernsehen an den Sofa und irgendwann schlafe ich ein und so nach drei Stunden läuft der Fernseher und ich werde wach und denke mir, ich sollte mal ins Bett gehen.

speaker-0: Das kenne ich aber. Wenn du beim Fernsehen einschläfst, hat immer so eine ganz hohe… Die Träume werden auch dementsprechend beeinflusst. Also wenn du so bei einer Hitler-Doku einschläfst, ist echt ein Thema.

speaker-2: hast du dir jetzt aber gerade auch schon wieder das schönste ausgesucht.

speaker-0: Aber was läuft denn abends, du so NTV-Armband hast? Ja, auf NTV kommt ja eine Doku. Also hast die Wahl zwischen der Hitler-Doku oder die Lost Places. Also die zwei Sachen gibt's oder du kannst, und das finde ich so uninteressant, irgendwelche Boote dir angucken. Schiffe und Boote, irgendwie sowas. Das interessiert mich nicht so.

speaker-2: Wollt ihr nicht auf NTV?

speaker-2: Letztens hatten sie was von Schiffen. Wenn du bei einer Doku über Schiffe einschläfst, musst du da nicht aufs Klo.

speaker-0: Ich glaube, das kann zu echt Problemen führen. Oder?

speaker-2: Wenn die dann noch im Schiffenberger Tal spielt, dann ist ganz vorbei.

speaker-0: jetzt wird's aber wieder deep hier. glaub, Faschings-Saison war lang, ne?

speaker-2: Ja, ja.

speaker-3: Ich hab ein zugeteiltes Plätzchen im Keller, wo ich immerhin Geschichten habe.

speaker-0: Auch weil du schnarrst oder was?

speaker-3: Nein, weil ich einfach nach dem Musikmachen dann auch gerne nach Hause komme und dann hat man ja noch ein kleines Hüngerchen, dann sucht man sich in der Regel so zwei bis drei Kartons Eier, die man dann aufschlägt und sich nochmal lecker Rührei backt. ist dann natürlich... Ein Geruch, dem man jemanden, der vielleicht auch am nächsten Tag um 7, 8 Uhr aufstehen möchte, zur Arbeit zu gehen, vielleicht nicht morgens um 5, 5.30 Uhr leicht angeschossen, mit eben genau diesen Ausdünstungen, die Leute dann davon überzeugen müssen.

speaker-0: Ihr habt's gehört, zwei bis drei Kartons Eier. Hm? Bist du so ein Eier esse?

speaker-3: Ja? Nachts kann man das schon... Da hat man ja Hunger!

speaker-0: Ist doch geil, ein Ei abends aufschlagen ist doch mega, oder? Ja, aber zwei bis drei Kartons sind 30 Eier, mein Lieber.

speaker-2: Das gibt ordentlich Tinder-Aufwähler durch.

speaker-1: Hahaha!

speaker-0: Aber ganz gewaltig. Tinten immer schon mit dem Titel der Folge, ich. Tinten dem Füller finde ich auch ganz gut. finde auch Tinten... Nein, Tinten. Nee, Tinten auf dem Füller ist schon ganz gut. Das stimmt. Das haben wir wieder so eine kleine Anspielung. Das stimmt. Das auch immer sehr erfolgreiche Folgen, weil die Leute denken, es geht dann um dieses Thema. Das Immer die, die zweitdeutsig sind. Unsere allererste Folge hieß das erste Mal. Und ganz viele Leute haben gedacht, es geht um das berühmte erste Mal.

speaker-3: was ging es genau.

speaker-0: Aber wenn man weiter rein hört, wir haben in einer unserer Folgen darüber tatsächlich schon gesprochen. Das stimmt, haben wir in der Tat. Also jetzt in der Offenlegung. Wir rutschen immer wieder ins Sexuelle, mein Lieber. Ist das nicht normal? All mit der Sex-Pod.

speaker-0: Ja, wir dürfen das.

speaker-2: Was das angeht, ihr ja auch erfahrene Gäste heute, würde ich mal behaupten, wenn ich so in die Runde schaue.

speaker-0: Erzählt mal, wie war denn euer erstes Mal?

speaker-3: Damals im Ferienlager.

speaker-2: Das die Frage, das erste Mal was? Ich erinnere mich ganz genau ans erste Mal, wo ich Bier getrunken war, Merlin, wir hatten es schon ein paar Mal davon, das war nämlich dieser Original Böckstoff aus einem zweiten Werner-Film, den es damals zu kaufen gab. Das muss ich so hieß der Film. Ich hatte ja bis dahin gedacht, aus Werner Beinhardt, dass das Bier rein fiktiv ist und es eben nur in dem Film gibt. Dann fuhr ich bei dem früher Getränke-Faube.

speaker-0: Echt, ja?

speaker-0: Kesslund glaube ich.

speaker-2: Und der Udo hatte immer so riesige Stapel Leergut da draußen stehen. Die waren ja wirklich bis sonst wohin gestapelt, die Gästen. Und da standen Kastenböckstoff dabei. Ich bin mit dem Fahrrad dran vorbei gefahren und dachte so, ich fahre gleich vom Fahrrad runter, weil das so ein Riesen-Werner-Fan einfach. Und dann stand das da. Bin ich rein, sag ich Udo, hast du das da? Sagt er, nee, aber das gibt es hier in Oberau bei dem einen Getränkemarkt. Hab ich so lange an meinen Eltern rumgemacht, bis wir da hingefahren sind. Und da habe ich mir dann was angewöhnt, was ich bis heute noch habe, wenn ich durch Getränkemärkte gehe. Und so war das ich von vorne bis hinten, von oben bis unten jede Reihe abscane und in mir drin Hoffe Böckstorf zu finden. Und dann haben wir da ganz kurz vor der Kasse war das dann, haben wir mit heim genommen und ich hab dann auch insistiert, ich meine wie alt waren wir, wann kam der Film raus.

speaker-0: verrückt.

speaker-2: Neun waren wir damals. Und ich hab dann insistiert, die erste Flasche selbst trinken zu dürfen. Und irgendwann haben meine Eltern dann aufgegeben, Widerstand zu leisten. Du wirst schon sehen, dass es dir nicht schmeckt. Es hat mir auch nicht geschmeckt, aber ich kann für immer sagen, das erste Bier, das ich jemals trank, war Bölkstoff Original. Ja, je nachdem wann der Film... Es könnte auch acht gewesen sein. Je nachdem wann der Film rauskam. Ich würde das mal recherchieren nebenbei.

speaker-0: Und das mit neun Jahren.

speaker-0: Ja, macht das mal. Wir sind ja mit Google bewandert. Wisst ihr noch, wann ihr das erste Mal Alkohol getrunken habt? Ich muss auch gerade überlegen. Mit 14?

speaker-3: Ich glaube, ich mit 14. Ich glaube mit 14. Eine Konfirmation.

speaker-0: Ja ne, also... Und so richtig Absturz, genau, hat sie richtig Absturz. So wie gestern, dort war gestern Geburtstag, das war ja Absturz.

speaker-3: Absturz! Absturz mega, ne? Absturz mega, ne? Ich weiß es gar nicht genau, also ich kann mich tatsächlich auch gar nicht mehr dran erinnern, was wir alles gemacht haben. Wir sind durchs Dorf gelaufen, haben an den Türen geklingelt, da bei uns im Dorf in Stauffenberg war es so, da sind wir von Tür zu Tür gelaufen, haben bei jedem so ein Klöpfelchen getrunken, die wir meistens... ...gleich schnappen. Und abends saßen wir bei der Fahrerin und haben mit der Fahrerin ein Klöpfelchen getrunken.

speaker-0: Ja, auch ein Klopfer oder was? Also gleich Schnaps. Krasser Scheiß.

speaker-2: Und dabei sollten die Fahrerinnen eigentlich nicht trinken, weil die ja fahren müssen.

speaker-0: Ich dachte doch, die Karnevalssaison war lang. Der Tobi ist auch Comedian. Und das war jetzt ein kleiner Auszug aus seinem neuen Programm. Wobei ich muss ganz ehrlich sagen, ich fand's echt witzig. Ich auch, ich weiß. Also man muss auch erstmal drauf kommen, Fahrerinnen und Fahrerinnen. krieg mir mit solchen Sachen. Ich krieg mir leider wirklich mit solchen Sachen und ich find die auch ernsthaft lustig. Ich weiß. Also nicht gespielt. Also ich mag sowas.

speaker-2: Das Lachen kostet mich jetzt keine 20 Euro mehr. Ich hab's rausgefunden, der Film kam 1996 in die Kinos und da waren wir 9 Jahre alt.

speaker-0: Ja, ich zehn.

speaker-0: Wird auch dieses Jahr schon 40. Jetzt hat er es endlich mal ausgesprochen. Ja, das wird eine Riesenparty live bei Olme. Wir werden seinen Geburtstag selbstverständlich gebühlig feiern. Live über Drago oder was? Herr Leipzig. Die Folge wird gebühlt. Warum liegt denn da ein Buch auf dem Boden?

speaker-2: Warum hast du nur eine Maske

speaker-0: Da liegt ein Puff. Warum liegt denn hier Stroh?

speaker-3: hat auf jeden Fall ein Bestseller-Stempel.

speaker-2: Warum liegt denn hier Stroh rum? Prost!

speaker-0: Ich schätze mal, hat jemand sein Buch verloren. So eine Nachtlektüre. Weißt du noch, Harry, wann das erste Mal? Ja. Ja? Ja.

speaker-3: War ein einschneidendes Erlebnis und auch heilend im Nachgang betrachtet. Ich war 13 und habe wahrscheinlich wie so ziemlich jeder Bub in Deutschland oder jeder zweite zumindest im ortsansässigen Fußballverein sehr große Teile meiner Freizeit verbringen dürfen. Ich habe da trainiert und ich war schon immer ein bisschen älter, aber nie so besonders groß. Das heißt, ich musste altersmäßig schon in der höheren Klasse spielen, hab da aber eigentlich körperlich nicht so richtig reingepasst. Die anderen waren da alkoholtechnisch schon deutlich weiter und haben mich dann an dieses Thema, wie soll man sagen, rangeführt, kann man sagen. Das war ein ziemlich harter Abend mit viel Wodka und da kann ich mir, ihr kennt bestimmt noch diese kleinen... Schott-ähnlichen Teile, also Wodka in Wackelpudding-Form. Ja, ganz genau. ich hab das auch super, dass er meine erste Erfahrung war, super, super spät erst gemerkt, was das in meinem Kopf gerade macht. Da war es dann aber schon zu spät. Und ich bin dann von drei, vier Mannschaftskameraden ins Gebüsch zwischen den ganzen Zelten getragen worden und hab dort dann die Nacht verbracht. Lustigerweise neben meinem Herrn Vater, der nämlich der Trainer von dieser Mannschaft.

speaker-0: Ohje.

speaker-1: Hahahaha

speaker-2: den haben die auch da abgelegt

speaker-3: Nein, nein, der saß nebendran, hat geguckt, dass ich noch atme. Und hat die Situation sehr genossen, dass Harry endlich mal die Sappel hält.

speaker-2: hätte ja sein können, dass er schon da gelegen hat und sie haben dich einfach dazu gelegt. Familie bleibt.

speaker-3: Nee, nee, nee. Das wäre auch sehr witzig gewesen, sicherlich, aber ich fand's so auch in Ordnung, dass jemand zumindest irgendwie mal ein Vitalzeichen noch überwachen kann.

speaker-0: Hast du danach noch mal gedrungen?

speaker-3: seltenst und vor allen Dingen auf diesem Niveau nie wieder.

speaker-0: Ja, also ich finde auch, ich kann mich tatsächlich noch daran erinnern. Das erste Mal weiß ich auch nicht mehr so ganz genau. Das war mein erster Absturz. das weiß ich auch noch. Darüber haben wir auch schon mal gesprochen in Folgen. Moment, wir müssen uns jetzt mal ganz kurz hier ist jetzt der Einmarsch ins Studio, ins Open Air Studio von Olme, von einem wunderbaren Künstler, Toni Seidel. Toni, sag doch einmal guten Tag. Schönen guten Tag an die Welt da draußen. seid alle total toll. Das war Toni Seidel. Toni Seidel. jetzt geht er weiter und muss aufs Klo. Ja klar, ist ja von Achtung. Der hat so bisschen mit Magen. Der hat gestern so viel Magnesium getrunken und Magnesium wirkt ja abführend. Ja wenn man halt anstatt der empfohlenen Dose von einer halben Tablette vier Tablette nimmt, ist das halt auch dann ein Thema. Da sitzt man dann und das ist ein sogenannter Spritzstuhl. Ist auch ein schöner Folgentitel.

speaker-3: Bilder im Kopf!

speaker-2: Das ist kombiniertes Spritzstuhl mit Tinte auf dem Füller. Du es viel deutlich statt zweit oder? Da gehst du nämlich noch in andere Dimensionen rein.

speaker-0: Also wir stimmen das hier demokratisch mit unseren Gästen ab, Merlin. Wir stimmen das ab. Ja, ja. Machen wir. Machen wir dann. Machen wir dann. Wir haben ja noch Zeit. Wir haben ja so viel Zeit zusammen zu quatschen. Wie gefällt es euch denn? Seminartechnisch? Also wir sitzen jetzt seit Sonntagabend zusammen. alle Hörenden da draußen, alle Olmis. Wir nehmen auf am Mittwoch. Mittag. Das heißt kurz vor der Veröffentlichung. das... Wir sind heute Nacht, geht es schon los. In wenigen Stunden wird diese Folge online gehen. Genau, deshalb, doch mal raus. Was ist denn so euer Gefühl? Wie geht es euch dann?

speaker-3: Ich fühle mich seitdem, als ob ich schon fünf Wochen hier wäre. Es ist einfach genial. Also wirklich, man ist drei Tage hier und man denkt, erst drei Tage. Also ich finde, es ist schon, als ob wir länger da sind und diese Woche miteinander verbringen.

speaker-0: Also gut, kriegst die 20€, das hast du super gemacht.

speaker-2: Er hat tatsächlich zwei Konkordanen.

speaker-3: Er hat sie rausgeholt. Aber auch schon wieder eingesteckt.

speaker-0: Ja.

speaker-2: Dana muss einfach schneller zugreifen bei so einer Situation.

speaker-3: Einfach schneller sein, das ist einfach klar.

speaker-0: Tobi, wie geht's dir?

speaker-2: Mir geht es richtig gut. Also grundsätzlich wäre es mir auch ganz lieb gewesen, wenn wir eine Woche später reingestartet wären, einfach weil es für mich persönlich jetzt zu nah noch an der Faschingskampagne war. dafür, dass ich eigentlich so K.o. bin ich ganz fit, wenn du weißt, was ich mein. Und es ist jetzt mein fünftes Seminar mit euch zusammen. Dieses Jahr finde ich es tatsächlich extrem kurzweilig. Und bis jetzt fand ich auch alles super sinnvoll, was wir gemacht haben. Du bringst einen menschlich und beruflich doch durchaus weiter und es ist einfach immer wieder schön, so vielen netten Menschen mal ein paar Tage Zeit zu verbringen. Du hast halt dein Team einfach mal fernab von zu Hause in so einem neutralen Setting, sage ich mal. Und das bleibt immer. Also das heißt, wenn wir jetzt in zwei Monaten das erste Mal auf der Tour sind, auf dem Platz stehen, du kommst auf den Platz, du triffst dein Team, du freust dich über jeden Einzelnen, egal wer gerade auf dem Platz ist und hast halt diese gemeinsamen Erinnerungen, das verbindet einfach.

speaker-0: Das ist doch das Schönste,

speaker-0: Ja absolut. Ich verbinde das immer so, vergleich das so bisschen mit der Klassenfahrt, was wir hier haben. Von früher, ne? Das war immer so, du bist ja die ganze Zeit so in dem Kontext Schule, du hängst die ganze Zeit so zusammen und dann fährst du mal für drei, vier Tage irgendwo hin. Das verändert ja alles.

speaker-2: Weißt du noch, wo wir mit dem Herr Pfaff damals in diesem Holzhüttenferiendorf waren? Wo wir alle gelernt haben, wie man Betten bezieht, weil man das selber machen musste. Ich weiß nicht mehr wo das ist.

speaker-0: Ich weiß nicht mehr ganz... Ich weiß nicht mehr, wo das

speaker-2: gebaut, haben in den Bach gespielt. Das weiß ich auch nicht mehr. Aber ich will das nächste Mal sehen in Stadt in der Pfaffner-Freichen.

speaker-0: Man muss auch mal eine Sache kurz sagen, es ist hier einfach total wunderschön. Also dieses Schloss Buchinau. Total tolles Essen, tolle Landschaft rundherum, alte Fachwerkhäuser. Also es ist schon was sehr Besonderes. Absolut, kann man auf jeden Fall jedem empfehlen, wenn man mal so einen Kontext wie Seminar plant oder einen Workshop oder irgendwas in diese Richtung.

speaker-2: Doppelkopf Turnier.

speaker-0: Ja, oder auch sowas, Also auch der Kegelverein sagt, der will immer was anderes machen. Sucht euch das hier raus, echt geil, das Essen ist fantastisch. Und wir ja, wohl ist kein Sponsor von uns. Ja, das behauptet ja jeder, aber... Ja, wie geht's dir denn, Harry? Das erste Mal dabei?

speaker-3: Ja, Thema erste Mal, gell? Absolut, ja. Super geht es mir. Ich bin ja hier sehr ins kalte Wasser geworfen worden, weil ich die Tour natürlich vom Hörensagen aus dem Internet usw. usf. schon kenne. Nie live gesehen und die ganzen Menschen, die das zelebrieren natürlich auch nicht. Bis auf meinen alten Bekannten, den Herrn Tobias Bartel, den Sie eben schon am Mikrofon gehört haben. Und ich muss sagen, das ist wirklich schon eine sehr, sehr, sehr, sehr

speaker-0: Hab ich noch nie live gesehen.

speaker-3: Coole Truppe. Also abgesehen von dem Konzept, was mich im ersten Moment direkt natürlich überzeugt hat, ist das Menschliche und die Energie, die man hier irgendwie zusammen erschafft, halt eben auch Gäste auf Parkplätzen glücklich machen zu können und so weiter und so fort. Das hat ein ganz spezielles Level, ein unglaubliches Niveau und es macht einfach Spaß.

speaker-0: Also Harry Hasen, Flug wäre ein schöner Spitzname, auch einfach Hasi.

speaker-3: Da musste ich wirklich 29 Jahre alt werden.

speaker-0: Gab es aber bestimmt schon mehrfach, oder?

speaker-3: Diese Namensgebung meinst du? Ja. Wobei das, glaube ich, das Harmloseste war, was ich je in meinem Leben gehört habe. Ich sag mal so, die Grundschule, Kinder können grausam sein. So sagt man ja auch, das war schon, ich habe da sehr Selbstbewusstsein gelernt.

speaker-0: Ist das Schlimmste gewesen?

speaker-0: Äh, hier darfst du mal raushauen. Was war so schlimm?

speaker-3: Es war eigentlich nur schlimm, dass eigentlich alles meine Freunde und alles Spielkameraden waren, aber die trotzdem auf dem Schulhof dann im Halbkreis mich herum standen und Haribo macht Kinder froh und Erwachsene eben so gesungen haben.

speaker-1: Hahaha!

speaker-2: kommt aber erst der Hase in den Kontext.

speaker-3: Der Hase kommt bei Haribo natürlich nicht in den Kontext, aber Haribo kennt man ja auch unter anderem durch Moderationsgrößen in Deutschland, die diese Marke ja auch schon mal vertreten haben.

speaker-0: Ex-Große. Guck mal, der Tony Seidel ist jetzt näher gekommen ins Studio, sitzt aber mit dem Rücken zu uns und genießt die Sonne. Genau, genießt die Sonne und möchte einfach gerne zuhören. Auch das, darfst ja. Ja, er möchte einfach nur zuhören. Gibt es bei dir, Dana, irgendeinen Spitzename?

speaker-1: So.

speaker-3: Spitzennamen tatsächlich, ja. Also es gab mal ein Kinderlied. Kinder, wie der Harry schon sagt, können fies sein. Und? Das geht so dumm dida di dumm dida di und dann ging es so dumm dida na dumm dida. Das war schon keine schöne Zeit in der Grundschule. Das war wirklich so ein Lied, was umgedichtet worden ist. Aber ich habe jemanden hier in der Runde, der hat auch sehr tolle Spitzennamen für mich. Die habe ich seit, Gott, ich weiß gar nicht, wie lange es her ist.

speaker-0: Du hast schon...

speaker-3: Also mein Spitzname zum Beispiel Holle oder Danita. Genau, Danita.

speaker-0: Ich bin ja so ein Spitznamengeber. Ich lade auch gerne bei ganz vielen Menschen den letzten Buchstaben des Namens. Ich sage auch oft Merlin statt M-E-A-L-I-N. Ich bin so.

speaker-2: Bei meinem Nachnamen machst du gerne noch eine zu. Badlix. Genau.

speaker-0: Genau und du heißt eigentlich Bartl. Du guckst grad so ernst mit der

speaker-3: Wobei Top natürlich auch ein schöner Name ist.

speaker-2: Dann kannst du mich auch gleich grob benennen.

speaker-0: Warum guckst du so ernst? Weil ich nie einen Spitzner bekommen habe. Von mir? Merli? Du hast mich... genau, du warst Magic oder was? Merl. Merl. Merl. Genau. Aber der eins, was ich mich wirklich erinnere, was sich auch durchzieht, ist der Oli seines Mörzel. Ist da ganz oft Mörzel, stimmt.

speaker-2: Das stimmt nicht.

speaker-3: Aber mal eine Frage, wenn man ja so einen Podcast betreibt, du es machst, liebe Merlin, kann man da nicht die Höhere vielleicht Inspirationen bitten, was deinen Spitznamen angibt? Man kann ja der heutzutage Internet umfragen. Wir können die Hörer immer fragen, was ihr von der Idee habt.

speaker-0: Wir reden das ja auch immer nur ins Off, weißt Mir ist es auch gar mehr wie man zuhört. Doch, aber er hat recht. Liebe Olmis da draußen. Ja, gib dir mal Spitzname raus. Gib mir Spitzname raus für den Merlin. Ja, bei dir gibt es ja auch nichts. hast ja Olli, ist ja schon. Ja, ich heiße eigentlich Oliver. Also Olli ist ja schon ein Spitzname. Ich bin der Einzige, der dich so nennen darf, Er hat, für alle da, die uns zuhören, er hat mich heute Mittag bei Mittagessen wirklich Oliver genannt. Mach ich. Und ist da, hab ich auch immer so ein bisschen Regatt.

speaker-1: Ja, ja, ja.

speaker-1: Hahaha

speaker-2: Du hattest nur die Mama gesagt, wenn du was angestellt

speaker-0: Wenn jemand Oliver zum Beispiel sagt, ist es meistens in einem sehr ernsten Kontext. Und dabei war es gar nicht ernstbar mit der Ressen, aber er sagt es einfach mal so mit dem Trainer Oliver. So machen wir das. Ich habe Spiel vorbereitet. Ja, ich habe mich auch vorbereitet. haben letzte Woche für alle hier, für unsere Gäste mal so bisschen abzuholen. Letzte Woche haben wir über das große Thema Kommunalwahl gesprochen und das Anfangen von bunten Papierchen, die überall hängen. Also sogenannte Wahlplakate. Das fängt jetzt gerade wieder an, ihr ja. Überall hängen sie und zack, zack, zack. Und bei mir komischerweise war die FDP die erste, die komplett alles zugetaggert hat. Und die SPD ist noch gar nicht so groß in, also das zu beobachten ist sehr witzig. Ist noch gar nicht so groß da. FDP ist voll krass. Und da habe ich aber gedacht, die ganzen Sprüche, die da draufstehen, da stehen immer irgendwelche Slogans drauf. die bringen wir mit und wolltet ihr uns gegenseitig umjornern und dann raten wir mal welche, welche Partei denn dahinter stehen könnte. Und ich sag euch, das wird sehr witzig, weil sehr schwer. Soll ich mal mit dem ersten anfangen? Fangen wir an, ich bin gespannt. Ich fang mal an. Okay, wir machen was leichtes. Wir fangen mal was leichtes

speaker-2: Kurze Spielfrage. Kriegt jeder von uns irgendwie ein Geräusch wie so eine Art Basse?

speaker-0: Wir gehen in die Diskussion. brauchst es ja immer roh. Ok, seid ihr bereit? Die Linke. Ich sag die Linke. Stimmt das wirklich? Ich sag was? Ich wiederhol's nochmal. Regionale Wirtschaft stärken Tag für Tag.

speaker-3: Jawohl.

speaker-3: So kreativ könnte die FDP sein.

speaker-2: Wobei das wäre sowas, das ist ein typischer politischer Einheitsbrei, das könnte jetzt von aus allen Richtungen kommen. Ich glaube jetzt aber nicht, dass du direkt schon mit was Rechtem einsteigst. Deswegen würde ich jetzt mal regional vielleicht sogar tatsächlich auf die Grünen tippen.

speaker-0: Ich hätte jetzt doch einen anderen Tipp, aber lass mal Dana erst mal.

speaker-3: Also ich bin da tatsächlich so wie der Tobi in der Richtung. Ich hab auch in die Richtung gedacht.

speaker-0: In die grüne Runde. Da es die Wirtschaft geht, ich sagen, es von der CDU. Und da hast du gerade mal so die Kurve gekriegt und der erste Punkt geht an Olli. ich recht. Es ist die CDU. Krass, oder?

speaker-2: Das sind ja auch Regionalwahlen, oder? Genau. Wie gesagt, könnte einfach von jedem sein, bei so einer Kommission.

speaker-0: Ja, genau. Ich versuche nochmal etwas leichtes zu nehmen. Ihr werdet gleich darauf hinauskommen, dass das wirklich... Bildung ist die wichtigste Infrastruktur.

speaker-2: Da sage ich sofort, das ist ein FDP-Spruch.

speaker-3: Ja, ja, würde ich mich anschließen. WSW klingt plausibel. Bauch her würde ich sogar auf die SPD...

speaker-0: Dann geht der erste Punkt jetzt an Tobi. Was haben wir gesagt? FDP. Ich habe übrigens die Sprüche zur Bundestagswahl 25 rausgesucht. bringt ja nichts. Oder soll ich mit einbauen? Ich hatte ja gesagt, wir fotografieren die Bildesche ab. weiß, dass du nett vorbereitet warst. Da. Da. Okay. so ein, zwei habe ich noch. Jetzt wird es vielleicht einfach. Wird es ihnen auch zu bunt? Ja gut.

speaker-2: Wir sind uns ziemlich einig.

speaker-0: Sagen wir es alle mal? Ja, sag du mal. denke, es ist dir eifendlich. Ja, da geht der Punkt an alle. Das war ziemlich eindeutig. Das heißt, ich liege in Führung. Das heißt, ich schon zwei Punkte. Ein Stau. Ja, stimmt. Gleich. Gleich es gleich ein Battle. Achtung, weil es dich geht.

speaker-2: Ja absolut.

speaker-2: Ich hab jetzt auch zwei Punkte.

speaker-3: Und ich habe einen.

speaker-1: Hehehehehe

speaker-0: Ich sage die Linke oder die SPD. Linke oder SPD. sag, need SPD.

speaker-2: Na dann nehm ich jetzt die linke.

speaker-3: Ich geh zu Molly, ich sag auch SPD.

speaker-0: SPD ist richtig. Das sind drei Punkte. Ist das aufregend, lieber Old-Mister-Haus? Es ist Wahnsinn, Es ist Wahnsinn. Okay, machen wir noch was leichtes, damit wir noch was zum Rausgehen haben. Wohnen darf nicht arm machen.

speaker-2: Das sind die Linken, die immer so auf Mietpreise gehen.

speaker-3: definitiv.

speaker-0: Wo willst du das jetzt mithaben?

speaker-3: Das ist ein Quiz. Nein, ich habe gerade Fax

speaker-2: Wo der Hass zu den Telefonjogger.

speaker-0: Ja, sag auch die Linke. Ja, es ist safe die Linke natürlich. Aber was mir da wirklich aufgefallen ist, ich lese nochmal so ein paar vor, das zu sagen, Stillstand ist keine Option. Weil es dich geht, wenn es Politik geht. Mehr Leben vor Ort. Mehr Leben vor Ort ist von den Grünen. Die Klimakrise anpacken ist von Die Linke. Einkaufen in jeder Gemeinde. Die Linke. Also das ist...

speaker-2: Das können wir auch wieder.

speaker-0: So ein Einheitsbrei, das ist doch der Burner, oder? Habt ihr alle schon gewählt? Habt ihr Briefwahl beantragt?

speaker-2: Das ist neugierig.

speaker-2: kann diesmal mal wieder persönlich hingehen. Das hat mir das letzte Mal gefallen. Die Leute sind alle so nett und kennen mich irgendwie komischerweise alle. Das nicht, aber das sind so Leute, die ich gefühlt noch nie gesehen habe, die dann alle so, Tobi, ich schäle dich mal wieder. Keine Ahnung wer du bist, aber ich freue mich dafür gerade voll.

speaker-0: Bist du da beeinflusst? Nein.

speaker-0: Das kann aber halt teilweise dieses Jahr bei der Koronawahl echt lang dauern. Ich habe gelesen, dass sehr viele Kommunen riesige Wahlzettel haben, weil es unzählige Kandidaten Ich habe es doch erzählt, mein ganze Küschetisch lag ja mit einem Wahlzettel. 81 Stimmen zu vergeben auf, was weiß ich, wie viele Leute. Also der längste Wahlzettel Deutschlands, der größte, den gibt es tatsächlich in Frankfurt am Abend.

speaker-2: Ich hab noch nie bei so einer Wahl korrekt gewählt. Die waren bestimmt alle ungültig, weil ich immer irgendwas falsch gemacht hab. Mit dem Panaschieren und Komulieren und...

speaker-0: Das gehört, Tobi, in Frankfurt, der Wahlzettel ist mehrere Meter lang. Das ist der größte Wahlzettel Deutschlands.

speaker-2: Ja, wie krank ist das? Jetzt stelle ich mir die Frage, kann man das nicht irgendwie ein bisschen entschlagen?

speaker-0: Ja, aber ist doch Demokratie. Es ist doch schön, dass sich auch Leute immer noch bereit erklären, das auch zu machen, auch gerade auf kommunaler Basis. umso demokratischer wird es vielleicht.

speaker-2: Das wäre schön, wenn das jeder mal so sehen könnte. Aber ich bin gerade bei einer sehr jungen Kommunalpolitikerin, die für meinen Wahlkreis antritt, dass die unter ihren Posts extrem viele Hasskommentare kriegt. Ich denke mir so, da hast du schon mal junge Leute, die sich engagieren wollen, die was machen. Und dann kommt halt wieder so ein Schiss. Aber nochmal ganz kurz Thema Wahlplakate. Da hängt in Büdingen eins, das ist der dämlichste Spruch, ich jemals gesehen habe, auf die Wahlplakate. Und du weißt also sofort, wenn du es hörst, von wem es kommt oder vielleicht aufgrund der Introduktion hier schon, da steht einfach nur drauf. Dein Nachbar wählt uns auch.

speaker-0: Woha!

speaker-0: Aber Respekt, da musst du erstmal drauf kommen. Marketingtechnisch ist es nicht, auch nur Marketingtechnisch.

speaker-2: Ich fünfmal gelesen, ich dachte, wa?

speaker-3: Bei unserem Ort, ich wohne ja schon auf bayerischer Seite, da existiert ja eine Partei, die ihr bisher noch nicht erwähnt habt, in diesem Bundesland mit einem sehr extrovertierten Ministerpräsident. Und da hängt natürlich auch sehr viel Wahlwerbung von eben genau dieser Partei rum. Und da hat wohl ein Anwohner einen großen Zettel über das Plakat mit einem neuen Claim, also einem anderen Slogan gepostet und er hat dort draufgeschrieben. Wurst macht Dost.

speaker-1: Ja, der freut sich, Markus Süker.

speaker-0: Der hat ja auch einen S-Podcast. Also auch hier die Einladung, Herr Söder, wenn Sie Lust haben, errollen wir der Podcast, ist auch für Sie mal Platz frei. Auf jeden Fall. Sie dürfen auch essen dabei. Dann hast Du gewählt schon oder wirst Du Briefwahl machen oder gehst Du ins Wahllokal oder willst Du gar nicht.

speaker-3: Ja, ja, du da.

speaker-2: ist immer auch esse.

speaker-3: Ich gehe wählen, aber ich gehe direkt ins Wahllokal. Also bei uns im Ort da, im DGH wird das immer gemacht und da gehe ich hin. Karneval hat mich so rausgenockt, da habe ich die Briefwahl verpeilt.

speaker-0: Du kannst sie immer noch beantragen. Dorfgemeinschaftshaus für alle, DGH nicht kennen. Dorfgemeinschaftshaus. Also ich sag mal so. Der Bildungspodcast. So ist es. Ja, also die Briefwahl zu beantragen ist mittlerweile relativ einfach. Olli hat es sogar live in letzten Folge gemacht. Auf der Wahlbenachrichtigung, die man bekommt, die ja jeder schon wahrscheinlich in der Briefkasten hatte, gibt es einen QR-Code, den drauf. Scannen, da gibt es nur dein Name und dein Geburtsdatum an, kriegst du zugeschickt. Fertig. Thema erledigt. Kriegst die Wahllohnart zugeschickt.

speaker-2: Wenn man so erzählt, wie lang diese Wahlzettel sind, geneigt das tatsächlich auch zu tun. Es sei denn, du brauchst immer irgendwie für einen Familienausflug Sonntags, wo du denkst, heute ist viel Zeit, heute müssen wir was machen, gehen wir ins Wahllokal. Aber ansonsten, so ein Sonntag daheim ist natürlich

speaker-0: ist ziemlich cool.

speaker-0: Es ist auch gesetzlich geregelt, auf Freitags vor der Wahl kannst du noch die Briefwahl abholen. du kannst das noch machen. Also das ist nicht abgelaufen, das funktioniert immer noch. Ich habe immer das Problem, gerade in unserer Branche kann es ja mal sehr schnell gehen, dass mal so ein Sonntag auf einmal eine Veranstaltung reinrutscht. Und dann bist du auf einmal weg, Samstag auf Sonntag und dann hast du keine Chance irgendwie noch mal ins Wahllokal zu gehen. Deshalb schon immer Briefwahl.

speaker-3: Ich wohne aber bei der Tochter der Bürgermeisterin im Haus. heißt, habe direkt ein Draht ins Rathaus. Ich kann das holen, auch so das. Sollst du das? Nee, wir gehen da zusammen hin. Das ist ein ganz, ganz kleiner Ort, in dem ich da wohne. Und da ist natürlich auch sonst nicht so viel los. Und da geht man dann so das ins Wahllokal, weil das dann auch so happening. Man trifft die ganze Nachbarschaft. Irgendwer hat ein paar Bratwürste dabei. Irgendwer fünf Liter Fass Äpfel.

speaker-2: was dann sagt, was ihr ankreuzt.

speaker-0: Bye!

speaker-3: Ja, Happening, Happening,

speaker-2: Das ist ja die obligatorische Frage, wenn man sich trifft, natürlich auch nicht fehle. Und hast du das Kreuz dann richtig in Stelle gemacht? Das ist so ein typisches Rentnergespräch bei uns.

speaker-3: Jawohl, jawohl!

speaker-2: Und dann meistens so die Antwort, ach es ist doch egal wo das Mächtnis

speaker-1: Ja.

speaker-0: Die da oben, weil die da rief, hielt sie ein P.

speaker-3: Dadurch, du gesagt hast, Bildungspodcast, muss ich da vielleicht noch anfügen, dass eben diese Bürgermeisterin die dienstälteste Bürgermeisterin ganz Deutschlands... Bayern.

speaker-0: Welche Partei denn? CSU. Das heißt Bildungspodcast, ist wirklich so, ihr lernt ihr was. Ihr lernt was fürs Leben. Ob das die Tinte auf dem Füller ist, der Spritzstuhl oder die älteste Bürgermeisterin im Amt. Es ist alles mit dabei. Oder? In der Tat. Ihr hört uns überall da, wo es Podcasts gibt und folgt uns auch mal gerne auf Instagram. Wir haben einen Follower verloren auf Instagram. Das ist eine mittlere Katastrophe. Ja, ich weiß auch wer es war. Wer denn? Das war eine Ariana Montenas. Wahrscheinlich ein Fototroph im War ein Foto im Bikini. Wir hatten uns sehr gefreut, dass mir uns endlich mal eine junge Dame folgt. Wir ja auch immer wieder diese Follower. Und zack, war sie wieder weg. Ja, Wir haben sie ja bezahlt.

speaker-3: Aber trotzdem eine Abmahnung hingeschickt,

speaker-1: Hahaha!

speaker-0: Als Abmahnung sowas machen wir nicht. Nee, das machen wir schon direkt und persönlich. Wir rufen dann an und fragen aber, nee. Geht es euch auch so, dass ihr die ganze Zeit Fake-Anrufe bekommt? Ja. Bei mir auf dem Handy steht oben drauf, Achtung, könnte ein Betrug sein. Aber das ist doch krass, oder?

speaker-3: Jawohl.

speaker-2: Ja, manchmal ... ... das auch da, Es halt auch immer jeden Tag, also jeden Tag einmal so einen Anruf und auch immer aus unterschiedlichen, da steht ja dann auch Köln, München, Hamburg steht ja immer dabei. Aber ich bin mir tatsächlich aktuell bei mir unsicher, ob das irgend so ein Scam ist oder ob es die Telekom ist, die immer wieder versucht, mich von meiner vorangegangenen Vertragskündigung abzubringen. Aber einmal bin ich tatsächlich dran gegangen, da war es einfach nur, ja, ja, wir sind die Firma, wir wollen mittelständigen und kleinen Unternehmen helfen, Instagram und Facebook sichtbarer zu werden.

speaker-0: Ja, krieg ich auch in den Mund. Und dann sprechen die sogar auf die Mailbox bei mir und sagen, ja, wir wollten mal fragen, ob sie ein unfaithmütliches Beratungsgespräch am Telefon möchten, ihren Kundenstamm zu erweitern. Es ist krass. Es ist krass. Ja, also ich finde das ganz fürchterlich, finde das widerlich. Macht überhaupt keinen Spaß. Aber ich muss mal kurz was anmerken. Wir sitzen jetzt hier und wir haben schon 36 Minuten gesprochen und die Sonne wandert ja heutzutage noch relativ schnell. Ich merke es. Wir werden jetzt etwas tun, was wir sonst nie tun. Wir werden eine kurze Unterbrechung hier reinbringen und werden, weil sonst wird es zu laut für die Hörer, wenn wir jetzt das Rumrutschen machen und werden wieder in die Sonne rutschen. Ihr werdet da draußen nichts davon mitbekommen. Genau, also tut jetzt einfach gleich so, als hätte es diese Unterbrechung nie gegeben. Olli, für uns ist es ein kleiner Schritt, für euch ist es kleiner Schritt, für uns. Keine Ahnung, wie ich weitermachen wollte. ist großer Schritt für die Menschheit. Olme, der weltweit erfolgreichste Podcast. Bis gleich. Ja, da sind schon wieder. Der Schritt war riesig. Wir sind jetzt quasi eine halbe Stunde später. Es sind nur wenige Sekunden, aber wir sitzen wirklich in der prallen Sonne. ist wunderbar. Wir gucken mal, wie lang. Wenn ich hier hin gucke, da hat meine Mutter sogar in der Sonne.

speaker-2: Guck mal, das war ihr Buch, weil es liegt nicht mehr beim Auto.

speaker-0: Ja, genau. Das ist verrückt, Alles in der Nähe. Alles sind da, außer die Dana. Die Dana ist noch verschwunden. Dana hat Spitzstuhl, nicht Scherz. Dana kommt jetzt wieder ins Studio, ein Minimaus-Pullover an. Ja. Du kannst ruhig, ich habe das mal rausgezogen. Lieber, jetzt kannst du wieder reingehen. Genau. So, da sind wir wieder zusammen. Wo sind wir denn stehengeblieben eigentlich? Ich habe es vergessen, das ist auch ein neues Thema. Ja, ja, ja. Warum immer die neue Thema? Bist du vorbereitet heute eigentlich? Das ist doch unser Konzept. Ohne Skript, ohne Vorbereitung. haben ja auch noch die Kategorie zwei Fragen an, aber da warten wir noch bisschen. Da warten wir noch bisschen, haben wir noch ein bisschen Zeit. Ich es später. Ja bitte, machen wir später. Habt ihr mal eine Frage an uns?

speaker-1: Mir!

speaker-0: Komm, knall doch mal raus. Jetzt sitzen wir mal hier zusammen und wir will mal Fragen von außen hören. Ja, das wäre so wunderschön. Komm, Was er schon immer interessiert. Wir sind für alles offen. Irgendwas. Wir sind sehr spontan.

speaker-2: Wie hat euch heute das Mittagessen geschmeckt und was fandet ihr am besten?

speaker-0: Das war jetzt eine einfache Frage. Ich fand tatsächlich den Spitzkohl sehr lecker. Und ich muss sagen, auch die roten Beeren mit dem Gris-Vanillepudding, das Nachtisch, war auch sehr lecker. Oli, Also mein Highlight, hatte Hähnchenbrust im Kokosmantel. hatte dazu ebenfalls den Spitzkohl süß-sauer, köstlich. Die Thai-Curry-Sauce oben drauf. Und Kartoffelröstis. Das Essen hier ist einfach super lecker. Und ich hab dann aber auch noch, weißt du, auch noch den Griespudding mit Beeren gegessen. Ich esse hier ja so viel. Ich nehme ja hier zu. Gestern Mittag gab es Rindergula. Ich hab dreimal nachgeschäppt. Es ist heftig.

speaker-2: Ich war dabei, du hast ja nochmal extra die Fleischbrocken rausgeholt, damit die Kollegin, die hinter dir stand, keine mehr bekommt und du genug hast.

speaker-0: Das stimmt.

speaker-3: Da wird sich meine Frage aber direkt anschließen, die geht hier an den Olli. Ja. Hat denn dieses Gulasch bei dir ähnliche Blehung wie bei allen anderen Seminarteilnehmern ausgelöst?

speaker-0: Darf ich die Frage beantworten?

speaker-0: Ich wollte sagen, da ich ja immer Blee-Jungen habe, ist das ein bisschen... Also ich würde das nicht sagen, nicht mehr Blee-Jungen als vorgestern.

speaker-3: Ja.

speaker-3: Okay, ja. Aber Merlin, du schlägst mit ihm in meinem Zimmer. du da was zu sagen?

speaker-4: Nö.

speaker-0: Nö, ach, das bleibt unter der Decke.

speaker-1: Er lebt sich jede Nacht aufs Blut.

speaker-2: ist aber auch wieder ganz doppelt. Also was unter der Decke passiert, bleibt unter der Decke.

speaker-3: Das wäre im Übrigen das neue Format von Olme, der Podcast jetzt auch auf OnlyFans.

speaker-2: Du sagst jetzt auch unter der Decke.

speaker-0: Genau.

speaker-3: Entschuldigung.

speaker-2: Ich mal sinnvoller, ein Oli-Fans zu machen.

speaker-0: Er hat ja selber gesagt, Karneval-Saison ist noch nicht lang. Ich muss aber eine Sache sagen. Ich habe eine Tasse geschenkt bekommen letztes Jahr. Da steht wirklich drauf Olli Fans. Und dann ist da so ein nackter Körper, komplett nackt. Und mein Kopf ist da drauf. Aber nicht dein Körper. Nicht mein Körper. Und es ist eine Tasse.

speaker-2: War es ziemlich entsprechend oder?

speaker-0: Das ist so eine Tasse, wenn da heisses Wasser oder was reinkommt, dann siehst du das erst. Ansonsten ist die schwarz. Und das ist ziemlich lustig. Sind die Proportionen denn gut gewählt? Du, grundsätzlich ja. Es ist sehr muskulös, der Körper. Und waschbrettbauch und Und auch ein sehr sehr grosses Gemächt. Also das passt absolut bei mir. Absolut, ja.

speaker-2: Aber mal lieber bei den Tassen zu bleiben, das ist ja eine coole Sache, dass die bei Temperaturveränderungen auch ihre Ansicht ändern. Da hatte ich die kreativste, die ich da mal hatte, die ist wahrscheinlich mal kaputt gegangen, war eine Raumschiff Enterprise Tasse. Das war so auf der einen Seite der Tasse, war der Transporterraum, auf der anderen Seite eine Planetenoberfläche. Wenn du heißes Wasser reingefüllt hast, dann sind die aus dem Transporterraum weggebeamt worden und auf der Planetenoberfläche erschienen. Das war der Hammer, diese Tasse.

speaker-0: Da hat man einfach aus dem Grund, hat man da einen Tee getrunken

speaker-2: Jeden Dach zähle der Thekesaufer einfach nur um die EQ Sublime.

speaker-0: Dana, möchtest

speaker-3: Ich habe keine Fragen an euch, so wirklich, weil...

speaker-0: Interessiert dich auch nicht so,

speaker-3: Interessieren schon, aber ich kenne euch ja schon seit 13 Jahren.

speaker-2: auch mal eine Frage über was, du sagst. Die Antwort darauf, die du schon kennst, ist total toll, aber für die Hörer vielleicht mega interessant.

speaker-3: Dann stell mir die Frage, die ich wissen sollte.

speaker-2: Ich weiß ja nicht, was du weißt. Weißt du?

speaker-3: Ich weiß nicht, was ich weiß.

speaker-0: Das ist auch schön, Oli, wir nehmen jetzt mal einen Stunden Podcast auf, genieße die Sonne währenddessen und lasse die Leute einfach mal quatschen, oder? Das ist wirklich der Hammer, ich habe gerade wirklich die Augen zugemacht. Und genieße gerade diese Sonne und ich muss gerade nichts machen, das wieder super.

speaker-2: Vielleicht eine Frage, die für Hörer der ersten Folge interessant sein könnte. Wie läuft es denn mit dem Rauchen aufhören?

speaker-0: Harry, wolltest du noch was fragen?

speaker-1: Das ist

speaker-3: Stimmt allerdings. Wie weit seid ihr denn da bitte? Also...

speaker-2: und trägt den Ring am Mittelfinger.

speaker-0: Ich Ich habe

speaker-2: Das statement dann auch.

speaker-3: Er ist vom Rauchen weggegangen.

speaker-0: Das ist es, das habe ich noch nie gefragt. Wir haben auch noch nie über unsere Ehe-Ringe gesprochen, mein Lieber. Aber du auch einen sehr schönen. Da haben wir sehr lange drüber gesprochen. Deinen, der zerbrochen ist, den du noch nicht mehr abgekriegt hast. Der aufgesägt werden musste am lebenden Objekt. Aber meinen halt noch nicht. Ja, mein Ring wurde aufgesägt, weil ich... doch gewachsen bin in der Zeit. Ich bin mittlerweile 14 Jahre verheiratet. Hast du mit 12 geheiratet? Ja, genau. die Finger sind halt dicker geworden. Du weißt aber schon, dass ein Ehering an die Hand kommt,

speaker-0: Ich hab' Hits ab. Mir wurde zugedrachtet, dass das auch Effekte mit sich bringt, wenn man sowas so macht.

speaker-1: Ja.

speaker-2: Irgendwann läuft es halt blau an.

speaker-0: Also wenn das so weitergeht, müssen wir irgendwann mal schreiben, zumindest mal ab 16. Wenn das Kinder verstehen, was mir gerade spricht und machen die Eltern was falsch und nicht mir.

speaker-2: Und parental advisories.

speaker-1: Das darf doch auch nicht!

speaker-0: Ja, ne tatsächlich sind die Finger einfach Tigger geworden. das weiß ich nicht und dann hab ich den einfach nicht mehr über die Kuppe drüber gekriegt. über diese Mitleider. Über die Fingerkuppe, ja.

speaker-1: Hahaha!

speaker-2: Hallo? Wenn du jetzt Spitze gesagt hättest, aber...

speaker-1: Ja.

speaker-3: Währenddem er es sagte, guckte er sich in den Sch*** und ich konnte.

speaker-0: Schrei...

speaker-2: Ich hab nur Augen auf seinem Finger gehabt gerade.

speaker-0: Kaputtgespiele. Auf jeden Fall musste der aufgesägt werden. Das war eine ganz schöne, krasse Nummer. ist dann drunter gegangen und hat das dann mit so einer kleinen Handkurbel, so eine kleine Sägeplatte dran, aufgesägt. Ich echt Schiss.

speaker-3: Bei anderen nennt man das dann Varsectomy,

speaker-0: Aber jetzt langsam in Richtung.

speaker-1: Jetzt geht's

speaker-2: Solange wir keine Lobo-Tour

speaker-0: Aber Achtung, das Ganze jetzt auch die... Okay, ich geh noch einen Schritt weiter. Als er dann durch war mit dem Sägeblatt, hat er gesagt, Gott, ich krieg das nicht runter. Jetzt muss es kurz schmerzhaft werden. Und dann hat er wirklich das mit... Gleitcreme, das wird immer schlimmer. Gleitcreme ist er da drangegangen und dann musste der das da so...

speaker-1: Fass auf!

speaker-3: Dieser Tag ist chemisch. Finde er nie mehr aus.

speaker-0: mit Gewalt drüber ziehen, dass da wirklich wochenlang Streamen dran waren.

speaker-1: Das ist Schlamm!

speaker-3: Und schmuggeln von Nordwärts.

speaker-0: man ey Ja, ja, kontenos.

speaker-2: Da wollte man doch nur über E-Ringespräche.

speaker-0: In 14 Minuten sind wir zwar wieder die seriösen Seminaleiter, das wird der Hammer. Ja,

speaker-2: und wir die Schweigsamen teilnehmen.

speaker-1: Hehehehehe

speaker-2: Ja, vielleicht einfach nochmal ganz kurz, wenn ich jetzt mal die Überleitungsmoderation übernehmen darf. Dana hatte gestern ja Geburtstag und wir haben ihren schönen Kindergeburtstag gefeiert für Dana, weil sie ist nämlich offiziell drei geworden. Inoffiziell wollen wir nicht über das Alter von Leuten sprechen.

speaker-0: Ne, inoffiziell sechs Jahre alt. Wir haben dann umentschieden auf sechs Jahre, dass die Kinder auch schon sprechen können. Ja, aber vielleicht war die Windel noch an und so weiter und Schnuller und so weiter.

speaker-2: Drei hätte Oli gestern gesagt.

speaker-2: Okay, da konntet ihr mit drei noch nicht sprechen.

speaker-2: ... auch sehr früh mit allem. Bier mit neun, weißt du? Zeitung lesen mit zweieinhalb. Auf jeden Fall hat mich das doch sehr abgeholt, weil es tatsächlich ein nostalgischer Flashback war mit den Spielen, die wir gespielt haben bei dem Kindergeburtstätten. Dann hast du dir die alle so gewünscht, oder war das ...

speaker-3: Ja, die hab ich mir alle so gewünscht, also...

speaker-2: Das war ja komplett alles dabei. War ein Stopptanz. Hexenstopp hieß das bei uns früher. Ich noch am 11. Geburtstag gespielt. Ich reise nach Jerusalem, wenn das heissend darf. Da bin ich nicht mehr im Thema. Topf schlagen und blinde Kuh hätte mir noch gefehlt.

speaker-3: Wir hatten Stoppessen dabei.

speaker-0: Ja, ich glaube schon. Total.

speaker-0: hatte noch so viel auf dem Zettel, lieber Tobi. Wir haben dann gedacht, irgendwann wird es dann zu crazy. Wir hatten auch noch Luftballon tanzen zusammen. Wir hatten noch sehr, sehr viele Sachen vorbereitet. Aber das Allerwitzigste war tatsächlich, dass das so aufgegangen ist, was eine Energie in diesem Raum, also lieber Höhrende, dies ist wirklich so.

speaker-2: mein Gott!

speaker-0: Wir haben eine Geburtstagstafel aufgebaut und alle sollten kommen zum Geburtstag feiern. Und wir haben dann die Ansage gemacht, Olli und ich, ob wir das Ganze als Kindergeburtstag machen. Und es haben wir auch so geschmückt. Wir die Tafel, wir hatten Luftschlangen, hatten Ballons, wir hatten sogar eine Benjamin-Blümchen-Torte, es war noch eine zweite Torte da und Zuckerwatte hatten wir auch da. Also ein richtiger Rahmen für ein Kindergeburtstag. Es lief auch die passende Musik dazu. Und es hat aber natürlich auch einen Hintergrund. Also nicht, dass ihr denkt, wir feiern hier irgendwie... die ist die ganze Zeit, sondern das Motto dieses Jahr bei der Truck Tour ist ja auch 100 Jahre Edeka in der Region. Das heißt, es ist ja eine Geburtstagsparty. Absolut. Und natürlich war das auch neben Danas Geburtstag darum auch total passend sozusagen. Und es war eine Live-Inszenierung, war eine Performance, die wir gemacht haben und jeder ist somit eingestiegen, dass das

speaker-3: Das hat einfach alles zusammengefallen.

speaker-0: so sehr witzig wurde und Olli und ich sehr sehr überfordert waren mit diesen ganzen kleinen Kackern, die dann auf einmal nicht mehr alleine aufs Klo gehen konnten, dann war wieder der eine beleidigt, dann hat der andere sich irgendwie diese Witte in die Haare gesteckt und so weiter. Und wurde sich geschubst, einer wollte auch zeigen, wie er schnell rennen kann und so.

speaker-2: Wir petzen.

speaker-3: Leute, die wir sitzen haben.

speaker-2: Und dabei fang ich an, den zu stellen.

speaker-2: Das sind aber die 18 mal.

speaker-3: Der Jackie mit FSK 6, hatten ja Altersfreigabe sechs Jahre und er stand ganz groß drauf, war kein Problem, hat irgendwer reingeschmuggelt.

speaker-0: Ja, weil der Schatten rückt wieder näher. Genau, ich habe zwei Fragen vorbereitet für alle, es noch nicht in unserem Podcast zu hören. Es gibt immer so eine Frage, wo wir einfach drauf Antworten, die ist sehr offen gestellt teilweise.

speaker-1: Die haben uns schon erwischt.

speaker-0: Ich habe mehrere Fragen dabei. werde mir jetzt mal eine auswählen. nehmen die. Was trickert dich, lieber Ulli?

speaker-1: Hehehehehe

speaker-0: Gibt es irgendwas, was dich trickert, wo du so in dem Kontext genervt zu sein? ist der? Soll ich jetzt ernsthaft Namen nennen hier? Nein. Ne, gibt es irgendwas, was... Ich muss ganz ehrlich sagen, ich kann das zu Paul Schall nicht beantworten. Es kommt wirklich auf die Situation an. Ja, aber gibt es irgendwas, was dir sofort einfällt, was dich trickert, wo du sagst, du bist sofort auf 180? Ja gut, im Job, im Job ist abgrund tiefer Hass und was mich auch wirklich...

speaker-2: Was? Nicht wer.

speaker-0: viel ruhiger geworden. Nicht innerlich aber nach außen hin. Wenn Technik versagt. Also wenn ich da irgendwie am moderieren bin, am Mikrofon. Du hast andauernd Aussetzer am Mikrofon und es geht irgendwas. Vor ein paar Jahren bin ich da wirklich richtig ausgefilbt. weißt du? Ja. Mittlerweile zeige ich das nicht mehr so nach außen. Aber innerlich habe ich einen Puls, weil es mich so nervt. Weil du es teilweise auch nicht selber beeinflussen kannst. Das ist tatsächlich was, was mir spontan jetzt auch direkt einfällt. Fällt euch was ein?

speaker-2: Was denn Olli triggert?

speaker-0: Was euch triggert? Euch persönlich? Gibt es irgendwas, was so triggert und du denkst so...

speaker-2: aus dem Bauchhaus das erste nennen würde, wäre das wahrscheinlich, wenn ich Sachen, die ich anfange, nicht fertig machen kann. Weißt du, wenn du jetzt sagst, ich habe jetzt eine Stunde Zeit für Bürosachen, die dringend gemacht werden müssen, dann fängst du an, dann kommen noch zwei Anrufe dazwischen und du musst jetzt noch auf Rückruf warten, um den Vertrag zu Ende zu schreiben zum Beispiel oder hast die Rechnungsanschrift noch nicht und dann ist plötzlich die Zeit rum, dann musst du irgendwas anderes machen, weil dann, keine Ahnung, Arzttermin, Probe, irgendwas und dann liegt das da daheim und ist noch nicht fertig. Das macht mich wahnsinnig.

speaker-0: Das glaube ich, kann ich voll zustimmen. Bin ich auch so?

speaker-2: Aber auch im Alltag du fängst an, Schrank aufzubauen, dann klingelt es an der Tür und keine Ahnung, kommt ein unerwarteter Besucher, whatever. Der Schrank ist nicht fertig.

speaker-0: Bei euch da noch irgendwas? Wurdet ihr denkst du sofort so ein Triggermoment da?

speaker-3: Da gibt's ne super Antwort. Eine Stechmücke im Schlafzimmer. Das eskaliert dann leider auch immer so bisschen. Also erstmal wecken wir uns dann gegenseitig, zu zweit auf die Jagd zu gehen, weil vier Augen halt besser

speaker-0: Das dauert ja, erst, wenn man auf die Jagd geht. Also bei mir ist es so, es wird bestimmt gleich von alleine zu Ende gehen. Dann haust du irgendwie im Dunkeln dann nach und es ist ja meist so, als hast erwischt. Dann kommt es wieder an.

speaker-2: Zzzzz

speaker-3: Genau, und so einer halben Stunde Quälerei wächst du dich dann gegenseitig, dann gehst du so ungefähr 1,5 Stunden auf die Jagd. Ja, bei gedimtem Licht. Dann machst du das sukzessive immer heller und stellst fest, wird trotzdem nichts. Erst recht, wenn man Holzdeckenpanelen hat und so weiter, da können die sich ja super in der Maserung des Holzes so chameleonartig verstecken. Ja, und dann haben wir da aber wirklich ein ganz gutes Konzept entwickelt. Einer von uns legt sich dann quasi immer als Stechopfer hin.

speaker-0: ...

speaker-3: ...zieht komplett zu und lässt nur den Unterarm aus der Decke rausgucken. Das ist die einzige Stelle, wo sie zubeißen. Dann geht der andere in Deckung, pirscht sie quasi aus der Deckung an und sobald sie sitzt, haben wir die Decke immer zugeschüttet. Genau. Und dann warst du ungefähr vier Stunden wach, gehst wieder in die Küche, backst ein paar Eier und dann...

speaker-0: Alles Gute und tschüss!

speaker-0: sich qua ...eure Zugang... ...schlabergeistig.

speaker-0: Super! Sehr gute Anekdote!

speaker-2: Danke für die Bilder.

speaker-1: Ja.

speaker-3: Ja, tatsächlich Stechmücke und Fliegen im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer, wenn du da so liegst und du denkst dir, wo fliegt sie, wo fliegt sie und du erwischst sie nicht. Das triggert einen schon ein bisschen. Aber so persönlich jetzt mich triggern, Wahnsinn. Bauch heraus hab ich grad tatsächlich nicht im Kopf.

speaker-0: Also mich triggert unfassbar, deshalb komme ich auf diese Frage. Wenn ich im Auto sitze und fahre irgendwo und vor mir fährt jemand und der meint die Geschwindigkeitsbegrenzung dermaßen krass einzuhalten, also so 20 kmh drunter und du hast Zeitdruck und du kommst nicht an dieser Person vorbei, das, das könnte ich ausrasten. Ihr kennt die Situation, kennt ihr.

speaker-3: ...meines Lebens.

speaker-0: Das ist unglaublich. Und das ist dasselbe, wenn jemand nicht zum Punkt kommt. Er erzählt dir was am Telefon, ein Vertragspartner, Geschäftspartner oder auch im privaten Bereich. Nicht nur du. Das Ausführen und Ausführen und Ausführen. weißt, was dir alles so ansteht. Okay, muss das, das, das, das, Und dann würde ich am liebsten sagen, und glaube, ist auch der Moment, den man machen müsste, zu sagen...

speaker-2: Das kann ich auch ganz gut.

speaker-0: Bitte komm jetzt auf den Punkt. Aber es gibt so, oder? furchtbar, furchtbar. Zweite Frage, mein Lieber, die Zeit verrinnt. Der macht schon wieder Zeitdruck.

speaker-2: Ich hätte jetzt auch noch Autofahrtregerei gehabt. Das geht ganz einfach, wenn ich auf der linken Spur schnell unterwegs bin, ist alles frei. Und dann kurz bevor ich hinter einem LKW-Fahrenden Pkw passiere, der meint jetzt noch ausscheren zu müssen und dann musst du 80 km runterbremsen, weil er nicht warte kommt, bis du vorbei warst, zu überholen.

speaker-0: Ja, gibt so Momente, dich dann einfach, und da tiefenentspannt bleiben. Also manchmal hilft das halt.

speaker-2: Die Kosten für Mittelfinger im Straßenverkehr sind gestiegen. Du kannst sagen, ich hol mir nur mal mein Eheringzeichen.

speaker-0: Ja, ich weiß. Echt?

speaker-3: An dieser Stelle kurze Schleichwerbung für Teddy, den man ja als Comedian aus Funk und Fernsehen kennt. hat quasi eine Sicherheitsvariante des Mittelfingers erfunden. Der hat den Figo erfunden. Man nimmt quasi die Hand zusammen und macht eben genau, wir blenden euch das in der Podcastbe-

speaker-0: Ich mache da mal ein Foto.

speaker-3: Das wird sehr schön. Das ist der Figo. Auch als Claim unten drunter rechtlich abgesichert. Kann man sogar Polizisten zeigen, die können dagegen nichts machen, weil es ist ja einfach nur ein Figo-Zeichen.

speaker-0: Das müssen wir uns merken, das wird aber bald auch bald rum sein, wird auch Strafe drauf sein.

speaker-3: So, dies ist heute Abend mal.

speaker-2: Was auch hart triggern kann ist, wenn man in die Sonne sitzen will, aber das schadet als Nähe.

speaker-0: Ja, ich weiß. Wir kommen zur nächsten Frage. Die können wir auch ganz schnell beantworten. Wir sitzen gerade jetzt hier zu dem dritten Tag des Seminars. Wenn ihr euren jetzigen Zustand mit einem Stück Obst vergleichen müsstet, welches Obst würdet ihr denn dann wählen? Zitrone!

speaker-1: Aha!

speaker-0: Frisch, spritzig, bringt Energie, viele Vitamine, leuchtend gelb. Und wenn man dran denkt, läuft alles ab im Mund.

speaker-1: So!

speaker-0: Genau!

speaker-2: Oder es zieht sich den ganzen Schnuck zusammen.

speaker-1: Hahaha!

speaker-0: Was, Daiost?

speaker-3: Ähm, mein Obst wäre eine Erdbeere, weil du kannst davon einfach so viel naschen wie du möchtest.

speaker-0: Die Kerle

speaker-3: Ne grünlich. Sie darf schon cross sein, aber sie muss süß sein. Vollmundig im Abgang wäre auch noch ganz schön.

speaker-2: So schick. Nussbrisch, Erdberger.

speaker-0: Wenn du deinen Zustand jetzt beschreibst in einem Stück eines Obstes.

speaker-3: Stück eines Obstes, dann wäre es tatsächlich so ein Apfel, ein saftiger Apfel, der schön rot von außen ist, von innen aber nicht faul, sondern wirklich saftig, wobei ich aber dagegen allergisch bin, aber ich würde tatsächlich sagen Apfel.

speaker-0: Na, also finde ich vollkommen in Ordnung. Tobi?

speaker-2: Ja, nicht nur aufgrund meiner Körperform würde ich die Birne wählen. Die ist nämlich genau wie ich, von außen flauschig, von innen weich, zuckersüß und einfach nur zum reinknien. Dann herzlich willkommen bei Holmer, Verkupplungspunkt.

speaker-0: Mir hat ihn welches Obst bei dir? Bei mir ist es die klassische Ananas. Der Ananas ist manchmal der Kern von außen, also das haarige von außen. Dann innen ist es der ganz harte Strunk. Das saftliche Inneleber. Aber jetzt kommt's, wenn du den Kopf abschnallt, wächst die Blume draus.

speaker-1: Die fröhliche.

speaker-0: Wir schneiden dir hoffentlich nicht die Kopfhaut. Und damit sagen wir Dankeschön. Danke an alle, die hier bei uns waren. Tobi, Dana und Harry, schön, dass ihr Teil wart und natürlich mit der Of-Stimme Toni. Ihr Lieben, nicht vergessen, heute am Donnerstag ist Olmetag, morgen am Freitag ISO. Hört mal rein. Genau, auch auf allen Plattformen. ISO.

speaker-1: Ja.

speaker-2: Er ist der einzige, noch in der Sonne sitzt.

speaker-2: Genau, 15.50. Freitag. Morgen mit Olli und Merlin von Olme, Podcast. Mit dem Harry, der hier die große Erdbeere ist und Merlin, Vater als Alterspräsident ist auch mit dabei. Jesse ist diesmal nicht dabei, die ist immer noch krank und muss die Stimme schonen. Aber wir sind auch in der Männerrunde ganz gut klag.

speaker-0: Der ist damit auf Start, genau. Ja.

speaker-0: volle Dröhnung hören und wir hören uns nächste Woche wieder, dann ist Merlin wieder frisch aus dem Skiurlaub zurück nach ein paar Tagen und dann gibt's Folge 78 von euch mit dem Podcast, der erfolgreichste Podcast im Weltall. Leute, ganz kurz, noch mal ganz kurz, ganz kurz. Drückt das Klöcklchen, drückt mal auf Follow, geht mal weiter, empfehlt es euren Freunden, empfehlt es euren Feinden, empfehlt es einfach alle, die ihr trefft. Olme ist ganz einfach geschrieben, O-L-M-E. Es wäre super, die Community steigt und steigt und steigt. Und schreibt uns, schreibt uns, schreibt uns, schreibt uns. Letzten Wort von den Gästen, komm haut noch mal einen raus. als Tschüsssager, die Wolle, Tschüsssager. Tschüss. Gut, danke Ari.

speaker-3: Danke,

speaker-2: Vielen Dank für die Einladung, immer wieder schön mit euch. Olmis, wünsche euch ein wunderschönes Wochenende. Hört ISO morgen und nächste Woche wieder Olme. Tschö.

speaker-0: Leute, bleibt lieb zueinander. Geht wähle. Seid froh und happy. Olli. Mit freundlichen Grüßen, Olme, der Podcast.

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