#103 Uffgerecht
Shownotes
Uffgerecht! Nach einer ungeplanten Woche Pause sind Oli und Merlin wieder da – und offenbar hat sich genug angestaut.
Oli versucht seit anderthalb Stunden, einen Arzt zu erreichen. Merlin kommt frisch aus Rom zurück und bringt 78.000 Schritte, über 50 Kilometer zu Fuß, Vatikan-Menschenmassen, italienischen Espresso, wilde Turbulenzen und 45 Minuten Warten aufs Gepäck mit. Genug Stoff also, um sich gepflegt uffzuregen.
Aber natürlich bleibt Olme nicht lange beim eigentlichen Thema.
Warum heißt das Jugendwort Ragebait, wenn man auch einfach sagen könnte: „Du regst mich auf“? Nutzen wir wirklich nur zehn Prozent unseres Gehirns? Vergisst ein Goldfisch tatsächlich nach drei Sekunden alles? Und wie wissenschaftlich belastbar ist eigentlich die Fünf-Sekunden-Regel?
Spätestens als Oli erklärt, unter welchen Umständen man mit Pommes einen Klowagen betreten könnte, ist endgültig klar: Wir sind wieder vollständig im Olme-Universum angekommen.
Dazu gibt’s „Fragen an“: Welche völlig unnötige Aufgabe würdet ihr für immer an einen persönlichen Assistenten abgeben? Warum waren Kinderbeleidigungen wie „Fettsack“ eigentlich unfassbar brutal? Und warum scheint grundsätzlich alles gefährlicher zu werden, sobald das Wort „Sack“ hinten dranhängt?
Folge 103: Uffgerecht. Eine Stunde kontrolliertes Abschweifen zwischen Rom, Ragebait, Arztfrust, Goldfischen, Wäschebergen, Teddybären, Beleidigungen und zwei Snickers als fragwürdiger Grundlage für einen geselligen Abend.
Oder anders gesagt: Olme.
Neuer Kommentar